Blogs sind ja im Allgemeinen davon geprägt, dass mehr oder weniger Persönliches an eine anonyme Masse im digitalen, unendlichen Raum rausgelassen wird und man fragt sich, warum dies oft so viel leichter ist, als einem nahe stehenden Menschen Nahes nahe zu bringen, ohne Hochglanzfassade, Layout, Image oder sonst was. Der gnadenlose Seelentrip macht nicht immer Spaß und kann auch weh tun, aber befreiend ist es trotzdem.
Ich mach es jetzt mal umgekehrt und verbleibe hier im Groben, nachdem ich im mich im Privaten emotional erleichtert habe.
Es ist zu empfehlen, so wie die Musik dieser begnadeten Frau, bei der auch nicht an ehrlichen Gefühlen gespart wird- atemberaubend, wie die Wahrheit halt so ist manchmal.
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