by Whatever we like
19 Dec
This video filmed in 1967 shows impressive insight views of the life in Height-Ashbury during the summer of love through the eye of poet Michael McClure. It features rare footage of the Grateful Dead, visits to cultural meeting points such as The Psychedelic Bookshop and The Straight Theater.
http://www.vimeo.com/33856529
via Dangerous Minds
Tags: Haight-Ashbury, Michael McClure, summer of love
by Whatever we like
29 Sep

Martin Scorsese ist niemand, den man vorstellen müsste. Ich fange erst gar nicht an, die Filme aufzuzählen, für die ihn alle verehren. Neben unzähligen Spielfilmen hat der Regisseur mit der einzigartigen Stimme auch einige Musikdokumentationen gemacht, zum Beispiel „No direction home“ über Bob Dylan, „Elvis on Tour“ und „Shine a light“ über die Rolling Stones. Eine Band hat da natürlich gefehlt, nämlich The Beatles, genauer gesagt mein Lieblingsbeatle, George Harrison! Denn es gibt so viel über diesen Ausnahme-Musiker zu erfahren.
Beispielsweise war er es, der als Erster überhaupt im Jahr 1971 ein Benefiz Konzert organisiert hat. „The concert for Bangladesh“ fand zugunsten der etwa 10 Millionen Menschen, die in Folge des Bangladesh-Krieges geflüchtet sind, im New Yorker Madison Sqaure Garden vor 40 000 Zuschauern statt. Aufgetreten sind unter anderem Bob Dylan, Eric Clapton und Ringo Starr.
Im Dokumentarfilm, welcher nach Harrison´s Album „Living in the Material World“ benannt ist, wird erstmals Material aus Harrison´s privatem Video Archiv zu sehen sein. Darüber hinaus kommen einige seiner engsten Freunde wie Eric Clapton, Paul Mc Cartney, Yoko Ono, Tom Petty und Ringo Starr zu Wort, um aus dem Leben des Leadgitarristen zu erzählen. Der Film wird in den USA exklusiv in zwei Teilen am 05. und 06. Oktober auf HBO gezeigt.
Mit seiner Musik, seiner allgegenwertigen Spiritualität hat er so viele von uns berührt und wird es immer tun.
Hier gibt es schon mal den Trailer:

Tags: George Harrison, Martin Scorsese, The Beatles
by Whatever we like
9 Sep
The NY based filmmaker Alexa Karolinski recently shared the trailer of her docu movie on the funding platform Kickstarter where creative projects can be supported. The movie gives a lovely insight to the world of Jewish cutlure in Berlin by two of their oldest members: Alexa´s grandmother Regina and her best friend Bella.
Here is the filmpage on Kickstarter.
Tags: Documentary, movie
by Whatever we like
27 Aug
Irgendwie hat dieses Werk es in sich, wenn es ums Warten geht. Verfasst wurde “The Rum Diary“ nämlich schon vor mehr als 50 Jahren von dem damals 22 – jährigen Hunter S. Thompson, der seine Erfahrungen als Sportjournalist und Routine Säufer auf der Karibik Insel San Juan, Puerto Rico in einem fiktionalen Tagebuch niederschrieb.
Was als Gonzo Stil weltberühmt wird, nimmt in diesem Buch seinen zarten Anfang: Persönlich und wild wird das Leben des sich herumtreibenden, lebensdurstigen Paul Kemp präsentiert.
Warum auch immer, und mir fällt es schwer zu glauben, das er einfach „verschollen“ war, tauchte der Roman jedenfalls erst 40 Jahre später wieder auf und wurde Ende der Neunziger erstmals veröffentlicht.
Keine paar Jahre später sollte nun eigentlich, noch zu Thompsons Lebzeiten, der Film zum Buch gedreht werden. Bereits 2001 gab es schon konkrete Pläne mit Schauspielern Johnny Depp, Benicio del Torro, Brad Pitt und andere. Doch schien die damalige Produktionsfirma nicht in die Gänge zu kommen und man übte sich wieder im Warten – wenn auch für Hunter S. Thomson schwer, wie die folgenden Zeilen verdeutlichen. So heißt es in einem Brief an den damaligen Produzenten Holly Sorensen:
“Okay, you lazy bitch, I’m getting tired of this waterhead fuckaround that you’re doing with The Rum Diary. (…) It’s like the whole Project got turned over to Zombies who live in cardboard boxes under the Hollywood Freeway… I seem to be the only person who’s doing anything about getting this movie Made. I have rounded up Depp, Benicio Del Toro, Brad Pitt, Nick Nolte & a fine screenwriter from England, named Michael Thomas, who is a very smart boy & has so far been a pleasure to talk to & conspire with… (…) Okay, That’s my Outburst for today. Let’s hope that it gets Somebody off the dime. And if you don’t Do Something QUICK you’re going to Destroy a very good idea. I’m in the mood to chop yr. fucking hands off.”
kompletter Brief
Am Ende wurde der Film von Johnny Depp produziert und das, nach dem Selbstmord Thompsons im Jahr 2005, dann doch mit dem Wunsch ihn so schnell wie möglich fertig zu stellen. Nun ist tatsächlich seit gestern der Trailer da. Depp spielt in dem Film, so wie auch schon zuvor in Fear and Loathing in Las Vegas den Protagonisten und wohl auch Thompson´s alta ego.
Dieser kleine Teaser ist so gut. Ich kann eigentlich nicht mehr darauf warten, den Film zu sehen!
Tags: Gonzo Journalism, Hunter S. Thomson, movies, The Rum Diary